Der True Presence von STEINEL gewinnt im Bereich Building and Elements

STEINEL trat mit dem Präsenzmelder True Presence in der Wettbewerbskategorie „Excellent Product Design“ im Bereich „Building and Elements“ an. Mit dem Gewinn des German Design Awards 2019 stellt das mittelständische Unternehmen aus Ostwestfalen erneut seine Entwicklungskompetenz unter Beweis. True Presence  perfektioniert die Präsenzerfassung. Als erster wahrer Präsenzmelder der Welt arbeitet er mit einer eigens entwickelten Technik, die auf feinsten Hochfrequenz-Messungen der Umgebung basiert. Die Anwesenheit eines Menschen wird zuverlässig erkannt, egal was dieser gerade tut. Seine Präsenz wird angezeigt, wenn Mikrobewegungen seiner Vitalfunktionen in Form von dreidimensionalen Atem-Mustern erkannt werden. Durch die Kombination mit einer einzigartigen Sensor-Software wird die Anwesenheit von Menschen zu 100 Prozent erfasst. Das Design des True Presence ist das Ergebnis der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit der STEINEL Inhouse-Entwicklung mit Kurz Kurz Design aus Solingen. 

„Mit seinem dezenten Design lässt sich der Sensor unauffällig an der Decke platzieren. Bemerkenswert ist die sensible Detektion, die zuverlässig erkennt, ob eine Person im Raum ist – und das ganz gleich, ob sich jemand bewegt oder nicht; allein die Anwesenheit reicht aus“, begründet die Jury die Preisvergabe. 

Thomas Möller, Leiter Entwicklungsmanagement bei STEINEL sowie Stefan Muth, Produktmanager Sensorik, nahmen die Auszeichnung am 8. Februar 2019 im Rahmen der Ambiente in Frankfurt am Main entgegen. „Wir freuen uns sehr, dass unser ehrgeiziges Ziel, technische Innovationen mit einem tollen Design zu entwickeln, mit einem der anerkanntesten internationalen Design-Awards belohnt wird“, führt Möller aus. „Der True Presence zeigt, dass modernste Technik und ansprechendes Design sich nicht ausschließen. Dieser Präsenzmelder revolutioniert aber nicht nur mit seinem Aussehen die Gebäudesensorik. Vor uns liegen spannende Zeiten mit komplett neuen Anwendungsmöglichkeiten und echter building intelligence.“ 

Foto: Lutz Sternstein

www.knowhow-magazin.de

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