Köln: Neue Einfamilienhäuser kosten im Schnitt über 660.000 Euro

ImmobilienScout24 legt die Preisanalyse „Neubau-Kauf-Map“ für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in Köln und Umland vor. Es zeigen sich Preissteigerungen in der ganzen Region. Ein Neubau-Einfamilienhaus kostet zum Jahresende 2018 in Köln im Durchschnitt 661.852 Euro, das sind 10,6 Prozent mehr als zum Ende 2017. Damit sind neue Häuser in der Domstadt auch im prozentualen Anstieg Spitzenreiter in der Region. Aber auch in den Nachbarstädten steigen die Preise: In Bonn eher moderat um 5,8 Prozent auf durchschnittlich 612.141 Euro für ein Neubau-Haus, in Leverkusen um 6,5 Prozent auf 504.183 Euro. Im regionalen Vergleich am günstigsten ist der Erwerb eines neuen Einfamilienhauses im Rhein-Sieg-Kreis mit 418.106 Euro (+ 9,6 Prozent).

Neubau-Eigentumswohnungen in Köln-Hahnwald am teuersten

In Köln-Hahnwald kostet die Neubau-Eigentumswohnung im Schnitt 7.483 Euro pro Quadratmeter, was einem Plus von 14,0 Prozent entspricht. Das ist gleichzeitig der höchste Durchschnittspreis und die höchste Preissteigerung im Stadtgebiet innerhalb eines Jahres. Auf Rang 2 liegt Lindenthal mit 7.260 Euro pro Quadratmeter im Schnitt (+ 11,9 Prozent), gefolgt von Altstadt/Neustadt-Süd mit 6.944 Euro (+ 12,3 Prozent) für den Quadratmeter Neubau-Eigentumswohnung.  

Am günstigsten sind neue Eigentumswohnungen in Meschenich mit Quadratmeterpreise von durchschnittlich 1.945 Euro (+ 8,3 Prozent). Ebenfalls günstig ist Blumenberg, hier werden 2.100 Euro für den Quadratmeter Neubau-Eigentumswohnung im Schnitt aufgerufen (+ 3,2 Prozent). Weiterhin erschwinglich ist außerdem Köln-Neubrück mit 2.673 Euro (+ 7,8 Prozent) für einen Quadratmeter neu errichteter Eigentumswohnung.

www.knowhow-magazin.de

0
0
0
s2smodern
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok