Neue Businesssoftware für Hotellerie, Betriebsgastronomie und Großverpfleger

Mit KOST 2.0 stellt der österreichische IT-Spezialist auf der INTERNORGA 2019 seine neu designte Businesssoftware für Hotellerie, Betriebsgastronomie und Großverpfleger vor. Die Lösung bietet nun zahlreiche neue Funktionen und Workflows, eine frische Benutzeroberfläche und die Big-Data-Anbindung für eine effiziente Menüplanung. "Damit bieten wir unseren Kunden ein zukunftssicheres Werkzeug zur warenwirtschaftlichen Datenverarbeitung, das die Möglichkeiten konventioneller ERP-Systeme übertrifft", erklärt Michael Cikerle (Foto), CEO der KOST Software GmbH.

Drei Jahre Entwicklungszeit

Nach drei Jahren Entwicklungszeit präsentiert die KOST Software GmbH das neue KOST 2.0. Die Lösung orientiert sich noch stärker als bisher an den Prozessen und Arbeitsabläufen der Kunden sowie den neuen Marktanforderungen. Sie ermöglicht ein zeitgemäßes Controlling, optimierte Arbeitsabläufe und höhere Benutzerfreundlichkeit. So erscheint die Oberfläche im neuen, übersichtlichen Design. Durch eine vereinfachte Benutzerführung, einheitliche Funktionen und optimierte Workflows ist KOST 2.0 noch einfacher zu bedienen. Zusätzlich wurde eine Big Data Anbindung im Bereich Menüplanung realisiert, die eine noch exaktere Steuerung des Angebots ermöglicht.

Mehr Performance, Effizienz und Bedienungsfreundlichkeit

KOST 2.0 setzt auf eine Technologie, die einen noch schnelleren Datenzugriff, höhere Performance und deutliche Verbesserungen in der Berichterstellung ermöglicht. Die zentrale Datensteuerung mit neuen B2B-Anbindungen und die parametrisierbare Benutzerführung garantieren eine unproblematische und schnelle Implementierung jedes Projekts. Komplett neu ist auch die Visualisierung, die an die Menüführung von Microsoft Office angelehnt ist und an die Aufgaben des jeweiligen Users angepasst werden kann.

Mit Big Data zur effizienten Menüplanung

In Zusammenarbeit dem Partner perspective food und dem Big-Data-Spezialisten Prof. Ivo Blohm hat KOST eine Möglichkeit gefunden, die Menüplanung mittels Big-Data-Analysen noch effizienter zu gestalten. Menüpläne werden nach verschiedenen Werten wie verkaufte Mengen, Rezeptur- und Menüzusammenstellungen, Wetter, neueste Trends, sowie anderen Parametern analysiert. Als Ergebnis erhält man Vorschläge in visueller Darstellung, mit denen das Speisenangebot noch attraktiver gemacht und dadurch die Kundenzufriedenheit gesteigert werden kann.

Zeit und Ressourcen sparen

KOST 2.0 bietet viele neue zeit- und ressourcensparende Funktionen, die der Hotellerie und dem Gastgewerbe, Großverpflegern und der Betriebsgastronomie sowie Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu Gute kommen. Zentrale Prozesse wie etwa die Menüplanung können komplett elektronisch verwaltet und abgerechnet werden. Schnittstellen zu Fremdsystemen sorgen für einen reibungslosen, vollautomatisierten Datenfluss von der Kasse bis zur Buchhaltung.

www.knowhow-magazin.de

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